Podcast / Audio - Spurensuche Kunreuth

Spurensuche

Podcast / Audio 01-Das Kanzleigebäude
1. - Das Kanzleigebäude

An  der  Stelle  des  ehemaligen Badhauses  erbaute  Freiherr Carl Maximilian von und zu Egloffstein zwischen 1728 und 1733 dieses Gebäude als Kanzleigebäude des Kantons Gebürg der reichsunmittelbaren freien Ritterschaft Landes zu Franken (Fränkische  Reichsritterschaft).

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Podcast / Audio 02-Die Spuren des jüdischen Lebens
2. - Die Spuren des jüdischen Lebens

Erklärte der Wissenschaftler kürzlich in der evangelischen Stadtakademie in Nürnberg. Dabei machte er deutlich, dass in den Klimazielen der Politiker gravierende Rechenfehler auftauchen. So ist das 1,5-Grad-Ziel der Politik ein Mittelwert, der auch die Erwärmung der Meere mit einbezieht.

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Podcast / Audio 03 -Die alten Höfe
3. - Die alten Höfe

Neben einer Vielzahl von Klein- und Kleinstanwesen wurde die Kunreuther Landwirtschaft lange Zeit von einigen wenigen großen Höfen geprägt, welche auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken können und in deren Besitz sich auch ein Großteil der Kunreuther Flur befindet.

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Podcast / Audio 04 - Der Schafstall am KIrchberg
4. - Der Schafstall am KIrchberg

Die Schäferei hatte in Kunreuth vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert eine herausragende wirtschaftliche Bedeutung. Die Bedeutung der Schäferei zeigt sich u. a. dadurch, dass sie in den Urbaren  (=  herrschaftliche Rechts-  und  Grundbesitzverzeichnisse)  des 16. bis 18. Jahrhunderts jeweils an erster Stelle aufgeführt wird.

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Podcast / Audio 05 - Schaftriebweg und Schafwäsche
5. - Schaftriebweg und Schafwäsche

Schäferei braucht Schaftriebswege als Verbindung zu den Weideflächen. Die Schäferei der Kunreuther Schlossherrschaft trieb ihre Tiere auch auf die Fluren der umliegenden Dörfer Weingarts, Oberehrenbach, Ermreus, Mittelehrenbach, Seidmar und Dobenreuth.

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Podcast / Audio 06 - Schafhut und Schäferunterstand
6. - Schafhut und Schäferunterstand

Hier am Nordhang des Hetzleser Berges befanden sich bis ins 19. Jahrhundert weitläufige Schafhutflächen, auf welche die Schafe der Kunreuther Schlossherrschaft und der bäuerlichen Gemeinde zur Weide getrieben wurden. Der  Berg war in großen Bereichen  waldfrei,  ähnlich  wie dies heute noch am sechs Kilometer nördlich gelegenen Walberla (Blick gegenüber über das Tal) sichtbar ist.

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Podcast / Audio 07 - Der Felsenkeller
7. - Der Felsenkeller

Der geräumige Kunreuther Felsenkeller wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Bierkeller der ehemaligen Brauerei Erlwein (heutiges Gasthaus zum Schloss) angelegt und mehrmals erweitert.

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Podcast / Audio 08 - Das Alte Schulhaus
8. - Der Alte Schulhaus

Schon 1595 muss in Kunreuth ein Schulhaus bestanden haben, wie uns Rechnungen über Renovierungsarbeiten und den Anbau von Ställen verraten.

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Podcast / Audio 09 - Die Pfarrkirche St. Lukas
9. - Die Pfarrkirche St. Lukas

Die Kunreuther Kirche steht im Zentrum der vermut-lich ältesten Kunreuther Ansiedlung. 1426 wurde die heu-tige Kirche geweiht, es gab aber wohl einen Vorgängerbau.

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Podcast / Audio 10 - Auf der Hut sein
10. - 10 - Auf der Hut sein

Der Weg führt an dieser Stelle durch die Flur „Hutweide”. Flurnamen, die vom Wort „Hüten“ stammen, wie Hut-weide, Hutgraben (auf der gegenüberliegenden Talseite) und Schurwiese zeigen uns die ehemalige Nutzung dieser Flächen als Weidegebiet für Schafe und deren Schur an. .

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